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Robert Sterl
Steinauflader am Kippkarren

Afrikaner im Halbakt, um 1887

AUSGEWÄHLTE BEISPIELE UNSERER SPENDEN- UND FÖRDERPROJEKTE:

Informieren Sie sich über unser Projekt: Patenschaften zu Sterls Zeichnungen. In den zurückliegenden Jahren konnten wieder zahlreiche Paten für Zeichnungen von Robert Sterl gefunden werden.

Unser Museum wird 2016 gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz - Osterzgebirge. Die Sächsische Landesstelle für Museumswesen fördert in diesem Jahr die Restaurierung von sieben Gemälden Robert Sterls.

Die Sächsische Landesstelle für Museumswesen förderte 2015 die Restaurierung und Konservierung einer größeren Auswahl von Zeichnungen Robert Sterls aus dem Ersten Weltkrieg, die auch in einer Sonderausstellung präsentiert werden konnten. Zudem erhalten wir eine großzügige Förderung von der Regionalstiftung Kunst & Kultur der Ostsächsischen Sparkasse Dresden für eine Publikation zu Robert Sterls Steinbrechern; darüber hinaus fördert die Ostsächsischen Sparkasse Dresden eine Neuauflage unseres Hausfaltblattes

Unser Museum wurde 2014 gefördert durch den Kulturraum Meißen - Sächsische Schweiz - Osterzgebirge. Neben vielen einzelnen Patenschaften über Zeichnungen Robert Sterl wird die Restaurierung einer größeren Anzahl von Schuch-Zeichnungen von einem Einzelspender finanziert.

2013 wurden dem Robert-Sterl-Haus sieben Zeichnungen des Künstlers aus Privatbesitz geschenkt. Für eine Sonderausstellung wurden drei Gemälde von Robert Sterl auf eigene Kosten aus Privatbesitz geliehen. Auch der Transport wurde von den Leihgebern selber übernommen. Eine private Spende legte den Grundstock für ein Honorar zur wissenschaftlichen Erstellung eines Werkverzeichnisses der Grafik Robert Sterls, das im Laufe des Jahres 2014 erstellt werden soll.

2012 wurde die Ausstellung mit Gemälden und Zeichnungen der Sterl-Schülerin Gertrud Schäfer (1880–1945) mit freundlicher Unterstützung der Münchner Galerie SAXONIA realisiert, die nicht nur eine große Anzahl von Werken ausgeliehen und sowohl den Transport als auch die konservatorische Vorbereitung übernommen hat, sondern uns auch mit einer großzügigen Spende unterstützte. Die Sächsische Landesstelle für Museumswesen förderte die Restaurierung und Konservierung einer größeren Auswahl zeitgenössischer Fotografien (Vintage-Prints / Originalabzüge) aus dem Künstlernachlass.

2010 kam eine Schenkung von 53 Zeichnungen und 7 Lithographien Robert Sterls aus Privatbesitz an das Robert-Sterl-Haus. Der private Stifter fördert darüber hinaus die sachgemäße Pflege und Ausstellung dieser Blätter im Jahr 2011.

2004 hat die Sächsische Landesstelle für Museumswesen Chemnitz im Freistaat Sachsen die Anfertigung eines Spezialschrankes zur kunstgutgerechten Lagerung unserer großen Bestände an Zeichnungen Robert Sterls gefördert. Restaurierte Zeichnungen werden ab jetzt auch angemessen geschützt aufbewahrt.

Die Dresdner Volksbank Raiffeisenbank AG hat 2004 den Druck eines Begleitheftes zu unserer Sonderausstellung "Heribert Fischer-Geising - Stillleben" durch eine großzügige Spende ermöglicht.

Mit einer Spende hat die Ostsächsische Sparkasse Dresden 2004 die Anschaffung einer museumsgerechten Inventarisierungssoftware unterstützt. Außerdem wurde der Druck von Kunstpostkarten ermöglicht.

Die Restaurierung des Gemäldes "Afrikaner im Halbakt", die seit 2001 mit Hilfe unseres langjährigen Partners - der Hochschule für Bildende Künste Dresden, vorbereitet wurde, konnte zum 1. Mai 2004  dank zahlreicher Spenden durch einen freien Restaurator abgeschlossen werden.

2003 wurde mit Unterstützung der Ostsächsischen Sparkasse Dresden Sterls Gemälde "Marktplatz in Nishni Nowgorod" aus dem Jahr 1910 aus Privatbesitz erworben und restauriert. Es ist seit 2004 in die ständige Präsentation im Ateliergang integriert.

Mit Hilfe des Freistaates Sachsen, Sächsische Landesstelle für Museumswesen Chemnitz wurde 2003 ein neuer, umfangreicher, 160-seitiger Museumsführer "Robert-Sterl-Haus Naundorf/Struppen" beim Deutschen Kunstverlag publiziert.

Das Grundlayout und der erstmalige Webauftritt 2002/03 für unser Museum wurde von der Ostsächsischen Sparkasse gefördert.

2002 wurde Robert Sterls Ölgemälde "Steinauflader am Kippkarren" aus dem Jahre 1913 für unser Museum mit Mitteln der Ostdeutschen Sparkassenstiftung im Freistaat Sachsen und der Ostsächsischen Sparkasse Dresden erworben. Mit Hilfe vorgenannter Förderer sind neben Sterls Schreibsekretär 2001/02 vor allem Gemälde aus seiner Studienzeit restauriert worden.

Im Jahr 2000 konnten dank Fördermitteln des Freistaates Sachsen, Sächsische Landesstelle für Museumswesen, wichtige Werke Robert Sterls aus dem Nachlass von Frau Helene Landgraf (1914-1998), ehemalige Haushälterin von Frau Sterl, erworben werden.

Von 1999 bis 2001 wurde die grundlegende Sanierung der Gartenanlage durch die Allianz Umweltstiftung München und die Sächsischen Sandsteinwerke sowie dank zahlreicher Einzelspenden ermöglicht.

Die lichttechnische Ausrüstung des Hauses, zahlreiche Restaurierungen und die Anschaffung von Klimakontrolltechnik wurde mit Hilfe des Freistaates Sachsen, Sächsische Landesstelle für Museumswesen Chemnitz, zwischen 1999 und 2001 realisiert.